KMUs brauchen vor allem eines: Einfache, sichere und
Dafür ist ein kurzer Blick auf die Eckdaten und Funktion nötig:
Zscaler:
Ubiquiti:
Hetzner:
Was sofort auffällt: Hetzner und Ubiquiti haben nur begrenzte Security-Funktionen. Tatsächlich ist das aber genau der Grund, wieso wir diese Komponenten für KMUs vorschlagen:
KMUs brauchen diese Enterprise Funktionen nicht! Den meisten KMUs die wir antreffen, fehlt es bereits an einer existieenden Security-Baseline. Anstatt das Geld in Enterprise-Funktionalitäten zu stecken, die diese KMUs sowieso nicht sinnvoll einsetzen können, schaffen wir eine sichere, Mikrosegmentierte Baseline mit maximalem Kosten-Nutzen Faktor
Das Konzept ist modular erwweiterbar mit einer WAF (z.B. Cloudflare), einem MDR (z.B. fully managed mit 24/7 Dienst vom Hersteller), einem SIEM (auch von CrowdStrike, da die meisten Daten sowieso aus dem Endpoint kommen), einer PAM für priviligierte Zugriffe (z.B. Keeper), einem Mail-Security-Gateway und Awareness Training von Proofpoint oder Mimecast, ein zusätzliches NAC das mit Ubiquiti integriert werden kann (802.1.x) oder einem erweiterten Backup für mehr Feingranularität wie Acronis und Rubrik
Für den eingesetzten Franken bekommt man in keiner anderen Architektur mehr Mehrwert
Hetzner wird als Cloud Lösung für IaaS und PaaS eingesetzt. Die Ressourcen sind einfach deploybar, liegen in Europa und sind extrem günstig zu beziehen. Wir verwenden die built-in Firewall für East-West-Kommunikation. Server können Applikations-Seitig gruppiert und voneinander segmentiert werden. Im Standard wird ausserdem das eingebaute Backup-Modul aktiviert, mit dem Ressourcen auf Knopfdruck wiederhergestellt werden können.
Zscaler kommt als Zero Trust Network Lösung mittels Agent auf den Clients zum Einsatz, um mikrosegmentierten Zugriff auf die Ressourcen in der Hetzner-Cloud zu erhalten. Dazu werden App-Connectoren deployed. Die Cloud braucht für diesen Ansatz keinen einzelnen Inbound-Port geöffnet und kann komplett von aussen unerreichbar bleiben. Zscaler filtert ausserdem den Zugriff von Benutzern auf Web-Applikationen, da dies einer der grössten Angriffsvektoren ist.
Zu guter Schluss wird Ubiquiti verwendet, um den gesamten lokalen Netzwerkstack an den Standorten bereit zu stellen. Dabei sprechen wir von Layer-2 mit Switching und WiFi sowie von Layer-3 mit eingebauter Firewall und SD-WAN. Die Gateways können dabei bei Bedarf mittels HA-Cluster redundant ausgelegt werden. Die Standortvernetzung erfolgt über billige FTTH (Fiber) Anbindungen mit optionalem Provider SLA (wir empfehlen zur direkten Terminierung ohne zusätzlichen Provider Router Init7) und 5G Redundanz. Die Standorte müssen letztendlich nur noch einfache Netzzonen wie Guest-WiFi (für das wir ein eigenes Captive-Portal mit SMS-Authentifzierung entwickelt haben, siehe go-online.io), IoT, Server, Interne Clients und OT segmentieren. Sämtliche Security und App-Zugriffe gehen über Zscaler, wobei die Clients nicht mehr als Internet-Zugriff benötigen.