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SASE in clever: mit UniFi und Zscaler zu maximaler Sicherheit bei minimalen Kosten

SASE mit Zscaler und Unifi

 

SASE wird in vielen Unternehmen noch immer unnötig kompliziert gedacht: mehr Appliances, mehr Lizenzen, mehr Speziallösungen, mehr Betriebsaufwand. Dabei ist die beste SASE-Architektur häufig genau die, die lokal am wenigsten Komplexität erzeugt und Security konsequent dorthin verlagert, wo sie heute hingehört: in die Cloud.

Genau hier wird die Kombination aus UniFi und Zscaler so spannend. UniFi übernimmt den WAN-Edge – also Routing, SD-WAN, Switching, WiFi, Redundanz und Standortvernetzung. Zscaler übernimmt die Security Service Edge (SSE) – also Zero Trust, sichere Internetzugriffe, Zugriff auf private Applikationen und die zentrale Richtliniensteuerung. Zusammen entsteht ein Architektur-Blueprint, der drei Ziele gleichzeitig erreicht: maximale Simplizität, hohe Sicherheit und radikale Kosteneffizienz.

Wer SASE wirklich zu Ende denkt, landet fast zwangsläufig bei genau dieser Aufgabenteilung: ein extrem einfacher, stabiler und lizenzfreier WAN-Edge lokal – und eine starke, zentrale Security-Plattform in der Cloud. Genau das ist der Kern des Rheintec-Ansatzes.

Was ist SASE?

SASE mit Zscaler und Unifi_2-1

SASE steht für Secure Access Service Edge und beschreibt das Zusammenwachsen von Netzwerk und Security in einer modernen, Cloud-orientierten Architektur. Vereinfacht gesagt beantwortet SASE zwei zentrale Fragen gleichzeitig:

  1. Wie kommen Standorte, Benutzer und Geräte performant, stabil und kosteneffizient ins Netz?

  2. Und wie werden diese Zugriffe zentral, granular und Zero-Trust-basiert abgesichert?

SASE besteht dabei im Kern aus zwei Bausteinen: WAN-Edge und SSE.

WAN-Edge

Der WAN-Edge ist der klassische Netzwerk-Teil von SASE. Hier geht es um Standortvernetzung, Routing, SD-WAN, Ausfallsicherheit, WAN-Redundanz und die saubere Anbindung von Standorten, Rechenzentren und Cloud-Umgebungen.

Das Ziel ist nicht, an jedem Standort einen überladenen Mini-Rechenzentrums-Stack aufzubauen. Das Ziel ist, Konnektivität einfach, stabil und günstig bereitzustellen. Ein moderner WAN-Edge verbindet Standorte, nutzt günstige Internetprovider statt teurer Altmodelle, sorgt für Failover und Redundanz und schafft die technische Grundlage dafür, dass Benutzer und Anwendungen performant kommunizieren können.

SSE

Die Security Service Edge ist der Security-Teil von SASE. Hier werden Web-Zugriffe, SaaS-Nutzung, Zugriffe auf private Anwendungen, Benutzeridentitäten, Gerätezustände und Richtlinien zentral gesteuert.

Das betrifft heute nicht nur Home-Office-User. Es betrifft genauso Benutzer an Standorten, externe Partner, Dienstleister, Zugriffe auf Datacenter-Ressourcen, Public-Cloud-Workloads sowie den sicheren Zugriff auf interne IT- und OT-Umgebungen. Moderne SSE-Modelle machen genau das möglich, ohne dass Unternehmen sich in klassische VPN- oder VDI-Konstrukte zurückziehen müssen.

Erst zusammen wird daraus SASE

SASE ist deshalb so stark, weil es beide Welten zusammenführt. Der WAN-Edge sorgt dafür, dass Traffic performant und intelligent an die richtige Stelle gelangt. Die SSE sorgt dafür, dass jeder Zugriff zentral kontrolliert, protokolliert und Zero-Trust-basiert abgesichert wird.

Oder einfacher gesagt:
WAN-Edge bringt den Traffic ins Netz. SSE entscheidet, was davon erlaubt ist.

Erst zusammen entsteht eine moderne Zielarchitektur.

Warum UniFi und Zscaler so gut zusammenpassen

Wer SASE konsequent denkt, erkennt schnell: Das lokale Netzwerk ist in den meisten Unternehmen nicht mehr der Ort, an dem komplexe Security-Entscheidungen getroffen werden sollten. Diese Entscheidungen gehören in eine zentrale Plattform. Lokal braucht es vor allem drei Dinge: stabile Internetanbindung, saubere Segmentierung und einen einfach betreibbaren WAN-Edge.

Genau dafür ist UniFi ideal.

UniFi liefert einen extrem schlanken, cloud-gemanagten WAN-Edge. Standorte lassen sich schnell ausrollen, zentral verwalten und sauber segmentieren. SD-WAN, Policy-Based Routing, Path Selection, WAN-Failover, Redundanz und auf Wunsch auch 5G-Fallback lassen sich in einem verständlichen und wirtschaftlichen Betriebsmodell umsetzen. Gleichzeitig kann UniFi auf Wunsch nicht nur den WAN-Edge abbilden, sondern auch Switching und WiFi aus derselben Management-Ebene mitnehmen.

Zscaler ergänzt dieses Modell perfekt. Denn Zscaler übernimmt genau den Teil, der lokal nicht mehr als appliance-lastiger Flickenteppich umgesetzt werden sollte: sichere Internetzugriffe, Zero-Trust-Zugriff auf private Anwendungen, zentrale Security-Policies und die konsistente Kontrolle über Benutzer, Geräte und Anwendungen hinweg.

Das Ergebnis ist architektonisch extrem sauber:

UniFi vereinfacht den lokalen Edge. Zscaler zentralisiert die Security.

Der Standort wird damit nicht mehr zum Security-Monolithen, sondern zu einem kontrollierten On-Ramp in die Cloud.

Warum der Rheintec Architektur-Blueprint so stark ist

Der entscheidende Gedanke hinter diesem Architekturmodell ist einfach: Das lokale Netzwerk ist für die meisten Unternehmen primär Transport-Layer, nicht mehr das Zentrum aller Security-Logik. Je konsequenter Security über eine moderne SSE-Plattform erzwungen wird, desto geringer werden die Anforderungen an lokale Komplexität.

Das bringt mehrere massive Vorteile.

Weniger lokale Komplexität

Viele Unternehmen tragen heute noch Altlasten aus früheren Netzwerk- und Security-Modellen mit sich herum: schwere Branch-Firewalls, separate SD-WAN-Systeme, WiFi-Controller, MPLS-Konstrukte, aufwendige NAC-Landschaften und mehrere Management-Plattformen parallel.

Das Problem daran ist nicht nur der Preis. Das Problem ist vor allem die Komplexität. Jede zusätzliche Produktwelt erzeugt Betriebsaufwand, Know-how-Abhängigkeiten, Renewals, Support-Themen und Projektrisiken.

Der Rheintec-Blueprint reduziert genau diesen Overhead. Lokal bleibt nur das, was lokal wirklich Mehrwert bringt: Konnektivität, Segmentierung, Routing, Redundanz und performanter Zugang zur Cloud.

Security wird zentral statt lokal zusammengeflickt

Die eigentliche Sicherheitslogik wandert dorthin, wo sie in einer modernen Architektur hingehört: in eine zentrale, cloudbasierte Security-Plattform.

Das bedeutet nicht weniger Sicherheit. Im Gegenteil. Es bedeutet in vielen Fällen mehr Konsistenz, bessere Durchsetzung, weniger Ausnahmen und weniger Angriffsfläche, weil Zugriffe nicht mehr implizit aufgrund eines Standorts oder eines internen Netzes vertraut werden, sondern explizit auf Basis von Identität, Gerät, Anwendung und Policy entschieden werden.

Das ist keine Sparmassnahme. Das ist schlicht die bessere Architektur.

Das Betriebsmodell wird drastisch einfacher

Ein weiterer zentraler Vorteil liegt im operativen Betrieb. Wenn WAN-Edge, Switching und WiFi aus einer einfachen, zentralen Management-Ebene betrieben werden und die Security in einer klaren SSE-Plattform zentralisiert ist, sinkt der tägliche Aufwand massiv.

Standorte werden standardisierbar. Rollouts werden reproduzierbar. Troubleshooting wird einfacher. Changes werden kontrollierbarer. Und das gesamte Konstrukt wird deutlich weniger abhängig von historisch gewachsenen Einzelkonfigurationen oder Spezialwissen.

Das Budget fliesst dorthin, wo es wirklich Mehrwert bringt

Einer der grössten Fehler klassischer Referenzarchitekturen ist, dass enorme Budgets in lokale Komplexität fliessen, die in modernen Cloud- und Zero-Trust-Modellen gar nicht mehr nötig ist.

Mit UniFi lässt sich dieser Ballast massiv reduzieren. Das frei werdende Budget kann stattdessen in genau die Sicherheitsbausteine investiert werden, die heute tatsächlich entscheidend sind: SSE, Zero Trust, Schutz für Benutzer, Anwendungen und Daten.

Genau hier wird die Kombination mit Zscaler so stark.

Lasst uns über Kosten sprechen

Hier liegt der vielleicht grösste Hebel der gesamten Architektur.

In klassischen Netzwerk-Stacks verteilen sich die Kosten über Jahre auf teure Hardware, Lifecycle-Renewals, wiederkehrende Plattform-Lizenzen, komplexe Wartungsverträge, dedizierte WAN-Konstrukte und einen hohen Betriebsaufwand. Das summiert sich nicht nur in CAPEX, sondern vor allem in OPEX.

Mit dem UniFi- und Zscaler-Modell verändert sich diese Rechnung fundamental.

Bei Anschaffung und Lifecycle-Renewals für Perimeter und Netzwerk sehen wir je nach Ausgangslage in vielen Umgebungen Einsparungen von rund 60 bis 80 Prozent. Die klassischen Netzwerk-Lizenzkosten können vollständig wegfallen, weil UniFi im Kern ohne dieses typische Lizenzmodell betrieben wird. Und selbst wenn bewusst in eine moderne Cloud-Security mit Zscaler investiert wird, liegen die Gesamtkosten in vielen Szenarien immer noch rund 40 bis 50 Prozent unter klassischen Referenzarchitekturen.

Hinzu kommen weitere Hebel:

Wer heute noch auf teure Alt-WAN-Modelle setzt, kann viele dieser Konstrukte kritisch hinterfragen.
Wer mehrere Produktwelten für WiFi, Switching, SD-WAN und Perimeter betreibt, kann massiv konsolidieren.
Wer überdimensionierte lokale Security-Stacks oder schwere NAC-Setups mitzieht, kann viele dieser Konstrukte vereinfachen oder gezielt ersetzen.

Der eigentliche Kostenvorteil entsteht also nicht an einer einzigen Stelle. Er entsteht gleichzeitig bei Hardware, Lizenzen, WAN, Betrieb und Rollout.

Und genau deshalb können in grossen Multi-Site-Umgebungen aus einer technischen Architekturentscheidung schnell massive jährliche Einsparungen werden.

Warum das Modell gerade für Cisco-lastige Umgebungen so attraktiv ist

Viele Unternehmen haben über Jahre einen Stack aufgebaut, der aus separatem WiFi, Switching, SD-WAN, NAC, MPLS und Perimeter-Security besteht. Jede Disziplin bringt ihre eigene Produktwelt, ihre eigene Management-Konsole, ihre eigenen Renewals und ihr eigenes Spezialwissen mit.

Das ist historisch gewachsen. Es ist aber heute oft wirtschaftlich und architektonisch nicht mehr sinnvoll.

Genau hier setzt der Rheintec-Ansatz an. UniFi konsolidiert den lokalen Netzwerk- und WAN-Edge-Teil in einer deutlich schlankeren, zentral gemanagten Plattform. Zscaler übernimmt die Security aus der Cloud. Dadurch können Unternehmen Altlasten reduzieren, ohne bei Verfügbarkeit, Segmentierung oder Sicherheitsniveau zurückzufallen.

Für Organisationen, die vor grösseren Cisco-Renewals stehen, viele Standorte betreiben oder einen sauberen Weg aus lizenzlastigen Branch-Architekturen suchen, ist dieses Modell deshalb besonders spannend.

So sieht die Zielarchitektur in der Praxis aus

In einer modernen Zielarchitektur mit UniFi und Zscaler werden Hauptstandort, Produktionsstandorte und kleinere Niederlassungen über einen gemeinsamen WAN-Edge-Blueprint standardisiert.

Am Hauptstandort sorgt UniFi für redundante WAN-Anbindung, Routing, Segmentierung und die Anbindung interner IT- und OT-Zonen. Produktionsstandorte folgen demselben Muster, mit Fokus auf robuste Konnektivität, klare Segmentierung und einfache Reproduzierbarkeit. Kleine Standorte laufen besonders schlank, aber mit derselben zentralen Policy-Logik.

Internet- und SaaS-Traffic wird kontrolliert an Zscaler übergeben.
Remote User verbinden sich nicht mehr umständlich via klassischem VPN in eine zentrale Festung, sondern erhalten Zero-Trust-Zugriff auf genau die Anwendungen und Daten, die sie benötigen.
Azure- und andere Cloud-Workloads lassen sich ebenso sauber einbinden wie private Anwendungen im Datacenter.

Je nach Standortgrösse können Dual-ISP, HA-Setups, WAN-Failover und 5G-Fallback integriert werden. Grössere Niederlassungen erhalten volle Redundanz, kleinere Standorte eine bewusst schlanke, sichere Minimalarchitektur.

Damit wird der Standort nicht mehr zum Sicherheits-Sonderfall, sondern zu einem standardisierten, wirtschaftlichen und hochgradig kontrollierbaren Baustein einer modernen SASE-Architektur.

Warum Rheintec hier besonders relevant ist

Viele Anbieter sprechen über SASE. Wenige können es Ende zu Ende sauber designen, migrieren und betreiben.

Rheintec verfolgt bewusst einen Best-of-Breed-Ansatz. Das bedeutet: nicht ein Hersteller für alles um jeden Preis, sondern die beste Rolle für den besten Baustein. Genau deshalb ist die Kombination aus UniFi und Zscaler so überzeugend. UniFi ist extrem stark am WAN-Edge. Zscaler ist extrem stark bei SSE und Zero Trust. Zusammen ergibt das kein Kompromissmodell, sondern eine präzise, moderne Zielarchitektur.

Entscheidend ist dabei nicht nur die Produktauswahl, sondern die Architekturdisziplin dahinter:
Was muss lokal bleiben?
Was sollte zentralisiert werden?
Wo bringt Einfachheit echten Mehrwert?
Und wo ist Komplexität nur noch teuer, ohne die Sicherheit zu erhöhen?

Genau an dieser Stelle trennt sich Marketing von echter Architektur.

Für wen sich dieser Ansatz besonders lohnt

Besonders stark ist dieses Modell für Unternehmen mit mehreren Standorten, hybriden Benutzergruppen, Produktions- oder OT-Anteilen, schlanken IT-Teams und hohem Kostendruck auf bestehende Netzwerk-Stacks.

Ebenso für Organisationen, die vor grösseren Erneuerungen im Bereich WiFi, Switching, SD-WAN oder Perimeter stehen und nicht einfach die nächste Generation derselben Komplexität einkaufen wollen.

Wer Zero Trust sauber umsetzen möchte, aber nicht bereit ist, dafür noch mehr Appliances, Lizenzen und Betriebsaufwand in jede Niederlassung zu stapeln, findet hier einen deutlich intelligenteren Weg.

Fazit

Die beste SASE-Architektur ist nicht die komplexeste. Sie ist die logischste.

UniFi übernimmt das, was am WAN-Edge einfach, stabil, segmentiert und wirtschaftlich sein muss.
Zscaler übernimmt das, was zentral, granular und Zero-Trust-basiert durchgesetzt werden soll.

Zusammen entsteht ein Modell, das Sicherheit erhöht, Komplexität reduziert und Kosten massiv senkt.

Genau deshalb ist SASE mit UniFi und Zscaler kein Spartrick und kein Marketing-Buzzword, sondern eine der wirtschaftlichsten und saubersten Zielarchitekturen, die Unternehmen heute bauen können.