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5 wichtige Leitlinien für die Sicherheit Ihres Kleinunternehmens

Cybersicherheit muss für Kleinunternehmer keine beängstigende Herausforderung sein. Wenn Sie diese fünf einfachen Schritte befolgen, erhalten Sie ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Sie Ihr Unternehmen schützen können. Diese Tipps können zwar keinen vollständigen Schutz vor allen Cyberangriffen garantieren, aber sie werden Ihnen helfen, sicherer zu sein als 80 % Ihrer Konkurrenten.

Lassen Sie uns einen Schritt in die richtige Richtung zu mehr Sicherheit machen.

Schritt 1: Die Bedeutung sicherer Passwörter

  • Aktivieren Sie den Passwortschutz - Es ist erstaunlich, wie viele Geräte immer noch nicht durch ein Passwort gesichert sind. Eine komplexe PIN oder ein Passwort kann den unbefugten Zugriff auf Ihre Geräte verhindern. Stellen Sie sicher, dass alle Geräte (Smartphones, Tablets, Laptops usw.) mit starken Passwörtern oder PINs geschützt sind.

  • Verwenden Sie sichere Passwörter - Vermeiden Sie einfache oder leicht zu erratende Passwörter. Verwenden Sie lange, komplexe Passwörter für alle Geräte und Konten und stellen Sie sicher, dass die vollständige Verschlüsselung auf Laptops und PCs aktiviert ist. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie für verschiedene Konten unterschiedliche Passwörter verwenden, um das Risiko zu verringern, dass eines davon kompromittiert wird.

  • Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) - Für wichtige Konten sollten Sie die 2FA aktivieren.Selbst wenn Ihr Passwort kompromittiert wird, bräuchte ein Angreifer immer noch etwas, das Sie besitzen, um Zugang zu Ihrem Konto zu erhalten.

  • Ändern Sie Standardkennwörter - Ändern Sie immer die Standardkennwörter von Geräten und Software, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Standardkennwörter sind oft leicht zu erraten, und viele Geräte oder Softwarepakete basieren auf unsicheren Einstellungen, die von Angreifern ausgenutzt werden können.

Schritt 2: Schützen Sie sich vor Malware

  • Installieren und aktivieren Sie eine Antiviren-Software - Stellen Sie sicher, dass die Antiviren-Software auf allen Computern und Laptops aktiv ist. Diese ist in der Regel in den gängigen Betriebssystemen enthalten. Bei mobilen Geräten sollten Sie die Hinweise des National Cyber Security Centre (NCSC) zu den Sicherheitseinstellungen beachten. Aktualisieren Sie außerdem regelmäßig Ihre Antiviren-Software, um sich vor den neuesten Bedrohungen zu schützen.

  • Aktivieren Sie eine Web Application Firewall (WAF) - Eine WAF hilft, Hacker und Bots daran zu hindern, Ihre Website anzugreifen. Vor allem, wenn Sie Dienste anbieten, bei denen Kunden Daten eingeben können, ist dies wichtig, um SQL-Injektionen, Cross-Site-Scripting (XSS) und andere gängige webbasierte Angriffe zu blockieren.

  • Kontrolle von USB-Laufwerken und Speicherkarten - USB-Laufwerke und Speicherkarten können bei unvorsichtigem Gebrauch ein Sicherheitsrisiko darstellen. Um Malware-Infektionen zu verhindern, sollten Sie:

    • Schränken Sie den Zugang zu USB-Anschlüssen für die meisten Benutzer ein.
    • Scannen Sie die Geräte mit Antiviren-Software.
    • Nur zugelassene Laufwerke und Speicherkarten innerhalb des Unternehmens zulassen.

Schritt 3: Absicherung von Smartphones und Tablets

  • Sicherstellen, dass alle Geräte auf dem neuesten Stand sind - Aktualisieren Sie Ihre Geräte, einschließlich Smartphones, Tablets und Laptops, regelmäßig mit der neuesten Software und Firmware. Aktivieren Sie automatische Updates, um die Sicherheit jederzeit aufrechtzuerhalten. Ersetzen Sie Geräte, die nicht mehr unterstützt werden oder veraltet sind, da sie möglicherweise keine Sicherheits-Patches mehr erhalten.

  • Aktivieren Sie die Geräteverfolgung, -sperre und -löschung - Wenn ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird, können Sie mit den integrierten Tools die Daten des Geräts verfolgen, sperren oder aus der Ferne löschen, um Ihre Informationen zu schützen. Diese Funktion kann ein Lebensretter sein, wenn es darum geht, sensible Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

  • Vermeiden Sie unbekannte Wi-Fi-Hotspots oder verwenden Sie sie nur in Verbindung mit einem VPN - Öffentliche Wi-Fi-Hotspots, z. B. in Hotels oder Cafés, können riskant sein, da Sie nicht überprüfen können, wer das Netzwerk kontrolliert. Wenn Sie sich mit diesen Hotspots verbinden, können Ihre persönlichen oder beruflichen Anmeldedaten unbefugten Personen zugänglich gemacht werden.Ziehen Sie stattdessen die Verwendung eines persönlichen drahtlosen Hotspots in Betracht. Verwenden Sie alternativ ein seriöses virtuelles privates Netzwerk (VPN), um Ihre Daten zu verschlüsseln, während Sie über öffentliches WLAN arbeiten. Vermeiden Sie, wann immer möglich, die Nutzung von öffentlichem Wi-Fi für sensible Transaktionen, wie z. B. Online-Banking.

Schritt 4: Erkennen und Vermeiden von Phishing-Angriffen

  • Beschränken Sie den Zugang, um die Risiken zu verringern - Gewähren Sie Mitarbeitern nur auf der Grundlage ihrer jeweiligen Rolle Zugang. Diese Strategie minimiert das Risiko des Missbrauchs von Privilegien oder des unbefugten Zugriffs durch Angreifer, die sich unkontrolliert im System bewegen. Überprüfen Sie regelmäßig die Zugriffsrechte, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter nur auf die Ressourcen zugreifen können, die sie benötigen.

  • Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf operationelle Risiken - Stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter mit den normalen Arbeitsabläufen vertraut sind und wissen, wie sie verdächtige Mitteilungen, wie z. B. gefälschte Rechnungen oder Überweisungsanfragen, erkennen können. Dazu gehört auch das Erkennen von Phishing-spezifischen Bedrohungen, wie verdächtige Links oder unbekannte E-Mail-Adressen.

  • Erkennen Sie die Anzeichen für Phishing - Zu den üblichen Phishing-Anzeichen gehören schlechte Grammatik, dringende Drohungen und unbekannte Absender. Seien Sie vorsichtig bei E-Mails, in denen Zahlungen gefordert werden, zu gute Angebote gemacht werden oder Sie aufgefordert werden, QR-Codes zu scannen. Überprüfen Sie Anfragen immer direkt mit dem vermeintlichen Absender über eine vertrauenswürdige Kommunikationsmethode.

  • Ermutigen Sie zur Meldung von Phishing-Versuchen - Schaffen Sie eine unterstützende Umgebung, in der Mitarbeiter verdächtige E-Mails ohne Angst vor Strafe melden können. Implementieren Sie automatische Phishing-Erkennungstools und machen Sie die Meldung von Phishing-Versuchen zu einem Standardverfahren für das gesamte Team.

  • Verwalten Sie Ihren digitalen Fußabdruck - Überprüfen und kontrollieren Sie die Informationen, die online über Ihr Unternehmen verbreitet werden. Achten Sie auf persönliche Daten, die von Mitarbeitern weitergegeben werden und von Angreifern genutzt werden können, um überzeugende Phishing-E-Mails zu erstellen oder bestimmte Personen anzusprechen. Überwachen Sie regelmäßig soziale Medien undUnternehmenswebsites auf offengelegte persönliche oder sensible Informationen.

Schritt 5: Vergessen Sie niemals ein Backup

  • Bestimmen Sie die wichtigsten Daten - Ermitteln Sie die wichtigen Informationen, auf die Ihr Unternehmen angewiesen ist, wie Dokumente, E-Mails und Kontakte, und sorgen Sie dafür, dass diese sicher gesichert werden. Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig, nicht nur in Notfällen, denn dann kann es schon zu spät sein.

  • Speichern Sie Backups separat - Bewahren Sie Backups auf einem separaten Gerät (USB, externes Laufwerk oder ein anderer Computer) auf, das nicht immer mit Ihrem Hauptgerät verbunden ist. Dies schützt Ihre Backups vor Malware oder Ransomware. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihre Backups verschlüsselt sind, um sensible Daten zu schützen.

  • Ziehen Sie Cloud-Speicher in Betracht - Cloud-Speicher bieten eine sichere, kostengünstige Option für die Speicherung von Sicherungskopien außerhalb Ihres Standorts und verringern Risiken wie Feuer oder Diebstahl. Vergewissern Sie sich, dass jede Cloud-Backup-Lösung seriös ist und dass Sie eine starke Verschlüsselung für die in der Cloud gespeicherten Daten verwenden .

Abschließende Überlegungen

Durch die Umsetzung dieser einfachen Cybersicherheitspraktiken können Sie die Risiken für Ihr Unternehmen erheblich verringern. Zwar kann keine einzelne Lösung einen vollständigen Schutz garantieren, doch die Kombination und Koordination dieser Mechanismen macht Ihr Unternehmen widerstandsfähiger gegen Cyber-Bedrohungen.

Bleiben Sie wachsam und proaktiv, und Sie werden besser auf die heutigen Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit vorbereitet sein.